US-Sicherheitsstrategie 2025

Schwerpunkt [National]Staat und Krieg [I|II]: Wir verweisen hier auf die US-Sicherheitsstrategie 2025, in der die zwanghafte Re-Nationalisierung des ideellen Gesamtkapitalisten in der Konkurrenz zum Ausdruck kommt:

♫ Kopf schütteln ♫

Ergänzend dazu folgende Texte von Ernst Lohoff:

Abstimmung „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“

Global stottert der Laden, aber: Die Umsätze aus dem Verkauf von Waffen und Militärdiensten durch die 100 größten Rüstungshersteller stiegen im Jahr 2024 um 5,9 Prozent und erreichten einen Rekordwert von $ 679 Milliarden [1] . Da ist Musik drin.

Der Absatz ziviler Kampfmaschinen (PKW) ‚Made in Germany‘ läuft nicht rund, also sollen Produktionskapazitäten bspw in Osnabrück umgewidmet werden [1|2], das ist Sozialpartnerschaft [VW/ Rheinmetall]. Wilde Träume ‚zivilgesellschaftlicher‘ Einhegung („Öffis statt Panzer!“, „sozial-ökologische Konversion“), kollidieren notwendig mit dem prozessierenden Widerspruch, aber: egal.

Wir nehmen den

in HH und überall wohlwollend zur Kenntnis, sicher nicht die schlechteste Art, wessen Jugend auch immer zu verschwenden.

Wie dem auch sei: Der Bundestag hat am Freitag, 5. Dezember 2025, die gesetzlichen Grundlagen für einen „neuen attraktiven Wehrdienst“ geschaffen [1]. Ein bißchen Krieg.

Dezember 2025

Wir haben tief in unseren Sack gegriffen und befassen uns zur Erholung ein wenig mit Christoph Türcke, den Einstieg machten wir mit

»Bündnispartner eines emphatischen Utopiebegriffs« Ein Gespräch mit Christoph Türcke über die Psychoanalyse im Zeitalter der Neurowissenschaften und das gesellschaftskritische Potential der Freud’schen Triebtheorie aus Phase 2. Zeitschrift gegen die Realität, hier aus dem Heft 41, Freud’sches Versprechen. Zum gesellschaftskritischen Potential der Psychoanalyse (Winter 2011/2012).

Wir hörten auch, es sei ein neues Heft erschienen…

Folgend abrissartig sein Buch Philosophie des Traums (2008). Hierbei wird ggf. auch der Begriff Kollektives Trauma zu diskutieren sein (ohne hier unzulässig vorgreifen zu wollen). Weinachten steht schließlich vor der Tür, und auch das neue Jahr will besänftigt werden.