„(Mehr)Wert und Abspaltung sind dialektisch miteinander vermittelt und stellen als solches den Basiszusammenhang des kapitalistischen Patriarchats dar.“
„(…). Wenn der Feminismus aufhört, ein bloßer „Ismus“ (und damit ein immer noch der männlichen, bürgerlich-aufklärerischen Grundanweisung folgender Impuls) zu sein, (…).
…in Hamburg
In dieser Form wird er kein partikularistischer Weiblichkeitsentwurf mehr sein, sondern die männliche Selbstaufhebung verlangen.“
Was soll einS sagen, jetzt schmeissen sie an der Straße von Hormus wieder mit Böllern. Das Warenproduzierende Patriarchat macht was es im Falle eines [Krisen]Falles am besten kann: es spielt Krieg. Ein bewährtes Procedere, von der Meinungsfreiheit gedeckt.
„Ein Krieg für die Freiheit“ (Bild, 02.03.2026)
Wie auch nach den letzten Kreuzügen des erodierenden Westens (‚Abendland‘) werden auch hier nur Ruinen und Reservate bleiben.
Wir empfehlen als begleitende Lektüre die Lektüre der Kapitel 3-5 aus Geld ohne Wert von Robert Kurz [1 | 2 | 3]: 3.Der Begriff der „Nischenform“ und der methodologische Individualismus4.Vorkapitalistische Fetischverhältnisse5.Ein Geld, das noch gar keines ist