„(…). Wenn der Feminismus aufhört, ein bloßer „Ismus“ (und damit ein immer noch der männlichen, bürgerlich-aufklärerischen Grundanweisung folgender Impuls) zu sein, (…).
In dieser Form wird er kein partikularistischer Weiblichkeitsentwurf mehr sein, sondern die männliche Selbstaufhebung verlangen.“
Robert Kurz, Geschlechtsfetischismus. Anmerkungen zur Logik von Weiblichkeit und Männlichkeit aus: Krisis 12 (1992), S. 117-168.
